Profil / Referenzen

 

INTERDISZIPLINÄR UND INTER-PROFESSIONELL

 

Isabelle Messerli, lic.phil.hist., Kunsthistorikerin

Studium der Kunstgeschichte des Mittelalters und der Neuzeit, Architekturgeschichte, Denkmalpflege und Soziologie. Handelsdiplom. Kantonales Lehrdiplom. Weiterbildungen im Bereich von Stiftungsmanagement und Publizistik. Stiftungsrätin.

 

Forschungsschwerpunkt: Schweizer Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. 1999 Abschluss mit einer Lizentiatsarbeit über Albert Anker "Inventar der Stiftung Albert Anker-Haus Ins, Möbel, Lampen Spiegel, Uhren, Teppiche". Bis Ende 2000 Kunsthistorikerin beim Bundesamt für Bauten und Logistik, Abteilung Originalmobiliar. Inventarisierung des Bundesgerichts in Lausanne, des Versicherungsgerichts in Luzern, der Oberzolldirektion in Bern, der Villa Frontenex in Genf sowie des Anna Stokar-Heimes in Schaffhausen. Bestandesaufnahme u.a. der Stiftung Albert Anker-Haus Ins oder der Schule für Holzbildhauerei Brienz. Kuratorin der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte Winterthur. Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin verschiedener Ausstellungen wie beispielsweise für das Kunstmuseum Bern oder die Villa Flora in Winterthur. Beauftragte für Fachpublikationen, Collection Management, Schätzungen und Sammlungsdokumentationen.

Kunstinventar Messerli GmbH

 

Isabelle Messerli, lic.phil., Kunsthistorikerin

Projektleiterin / Geschäftsführerin

admin@kunstinventar.ch


Aufträge

Aufträge für Stiftungen, Privatpersonen, Versicherungen, Notare, Gemeinden, Museen. Insbesondere für Wertschätzung und Nachlassinventare, Sammlungsaufnahmen, Sammlungsverwaltung, Schätzungen, Nachlassauflösungen, Ausstellungen. Künstlernachlässe.

 

25 Jahre Erfahrung in der professionelle Inventarisierung von (Kunst-)Sammlungen nach wissenschaftlichen Kriterien, redaktionelle und kuratorische Begleitung von Kunst- und Kulturprojekten bis zu Ausstellungen.

Projektmitarbeit und Ausstellungsprojekte

Fachpublikationen

2003-2004: Ausstellungskatalog Fondation Pierre Gianadda Martigny, "Anker", Fachzeitschrift der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte "Kunst + Architektur in der Schweiz" 2006, Heft 4, u.a. "Albert Anker" Ausstellungskatalog Japan 2007/2008. Sonderdruck der Berner Zeitschrift für Geschichte. 2010: Ausstellungskatalog Kunstmuseum Bern, "Albert Anker, Schöne Welt". 2010/2011. Ausstellungskatalog Villa Flora: "Amiet, Giacometti, Hodler, Vallotton". Der Glanz des Alltäglichen". 2013: Patrimone Suisse, Bulltin de la section Vaudoise, Nr. 59, "Le Château de Grandson. Le point de vue du propriétaire”. 2014/2015: Ausstellungskataloge Kunstmuseum Bern und Fondation Pierre Gianadda Martigny, “Anker, Hodler, Segantini”. 2015/2016: Ausstellungskatalog Pinacoteca Cantonale Giovanni Züst, „Leggere, leggere, leggere! Libri, giornali, lettere nella pittura dell’Ottocento. 2016/2017: “Anker – Farbwelten“; Kartenbox mit Leporello zum Leben und Schaffen des Malers. 2017: "200 Jahre Brienzer Holzschnitzerei / 200 Years of Wood Carving in Brienz / 200 ans de Skulpture sur bois à Brienz"; Kartenbox mit Leporello zum Schaffen der Schule für Holzbildhauerei Brienz. 2018.

 

Konzeption und Texte Isabelle Messerli:

Postkartenbox 200 Jahre Brienzer Holzschnitzerei mit Leporello zum Schaffen der Schule für Holzbildhauerei Brienz. Werdverlag.ch (d/f/e)

Zum ersten mal wurde die Holzsammlung inventarisiert, aufgearbeitet und neu gelagert. Über 10000 Objekte wurden in der 200-jährigen Geschichte gesammelt und dienen heute als Fachbibliothek der Schule für Holzbildhauerei in Brienz. Die Brienzer Kartenbox erläutert die Geschichte der Entstehung des traditionellen Handwerks, das heute als nationales Kulturerbe geschützt ist. Dank der Zusammenarbeit und der grosszügigen Unterstützung von privaten Sponsoren, der Gemeinde Brienz, dem Kanton Bern sowie weiteren Institutionen, wurde dies ermöglicht.

Konzeption und Texte Isabelle Messerli:

Albert Anker - Farbwelten: Postkartenbox mit Leporello über das Leben und Arbeiten Albert Ankers (1831-1910). 

Bekannte und weniger bekannte Motive wurden in dieser Postkartenbox als Überblick des Malerischen Werks von Albert Anker zusammengetragen. Ein bebilderter Werktext erörtert sein Atelier und Leben.

Dank der Unterstützung des Werdverlag.ch (Anette Weber) konnte diese Box realisiert werden. 

Albert Anker: Ausstellungskatalog Kunstmuseum Bern.

Amiet, Giacometti, Hodler, Vallotton. Ausstellungskatalog Villa Flora in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte Winterthur. Texte und Konzeptmitentwicklung.

Anker, Hodler, Segantini... Sesam öffne dich. Unter diesem Titel zeigte die Stiftung für Kunst, Kultur in ihrer über 30 jährigen Sammlungsgeschichte erstmals mit einem gross angelegten Bild- und Textkatalog die Hauptwerke ihrer Sammlung mit den bekannten Schweizer Künstlern von Cuno Amiet, Albert Anker, Ernest Biéler, Arnold Böcklin, Max Buri, Frank Buchser, Adolf Dietrich, Johann Heinrich Füssli, Ferdinand Hodler, Angelika Kauffmann, Rudolf Koller, Giovanni und Augusto Giacometti, Edouard Vallet, Giovanni Segantini, Felix Vallotton bis Robert Zünd.  Ausstellung im Kunstmuseum Bern und der Fondation Pierrre Giannadda in Martigny.

Isabelle Messerli Texte und Konzeptmitentwicklung (d/f). 2014.

Sonderheft Berner Zeitschrift für Geschichte. Ländliche Gesellschaft und materielle Kultur bei Albert Anker (1831-1910).

Isabelle Messerli Texte, Fotografie und Konzeptmitentwicklung.

Das Leben Albert Ankers in seiner Zeit ist Hauptfokuss in dieser Sonderausgabe. Wie kommt ein Maler zu seiner Ausprägung? Woher nimmt er die Motive? Woher rühren seine Eignungen und Leidenschaften? Zentrum ist das Haus seiner Bildung, das zur Werkschöpfung und Inspirationsquelle wird für seine weltweit berühmten Motive. Diversität war bei dieser Publikation entscheidend. Zahlreiche Zugänge aus verschiedenen universitären Fachrichtungen beleuchten das Zeitalter des Realismus in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

 

Die Texte sind übers Internet abrufbar (BEZG-Online).

 

 

 

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Maler brauchen Farben. Doch ohne Licht bleibt alles im Dunkeln. Dies wusste Giovanni Giacometti ebenso wie Gerhard Richter.

Das Buch Zauberweiss vermittelt die "Farbe Weiss" die alle Regenbogenfarben umfasst.