Isabelle Messerli, Kunsthistorikerin
Studium der Kunstgeschichte des Mittelalters und der Neuzeit, Architekturgeschichte und Denkmalpflege sowie Soziologie an der Universität Bern.
1999 Abschluss mit einer Lizentiatsarbeit über Albert Anker "Inventar der Stiftung Albert Anker-Haus Ins, Möbel, Lampen Spiegel, Uhren, Teppiche".
Bis Ende 2000 Kunsthistorikerin beim Bundesamt für Bauten und Logistik, Abteilung Originalmobiliar. Inventarisierung des Bundesgerichts in Lausanne, des Versicherungsgerichts in Luzern, der Oberzolldirektion in Bern, der Villa Frontenex in Genf sowie des Anna Stokar-Heimes in Schaffhausen.
Aufträge:
Jährliche Inventarisierungsaufträge der Stiftung Albert Anker-Haus Ins u.a. Bestandesaufnahme der Glasobjekte 2003, Keramikobjekte und der edlen- und unedlen Metalle 2005-2006, Kinderspielzeuge 2007, Textilinventar 2009. Seit 2000 Aufträge für Versicherungen (u.a. Helvetia, Visana, Winterthur, Mobiliar), Notare, Gemeinden, Museen, Stiftungen und Privatpersonen für Ausstellungen, Nachlassinventare, Sammlungsaufnahmen, Schätzungen, Nachlassauflösungen.
Projekte:
Projektmitarbeit und Ausstellungsprojekte z. B. für die Gemeinde Ins 2005-2007, das Royal Ontario Museum Toronto 2005, das Kunstmuseum Bern 2003/2004, 2007-2008 (Anker in Japan: Tokyo-Koryama-Matsumoto-Kyoto). Ausstellung Pierre Baur. Gedenkausstellung zum 1. Todestag. Herrenschwanden 2009. Ausstellung Peter H. Wahl: Artposition 10. Pierre Baur neu entdeckt: Ausstellung 15. Oktober 2010 - 15. Januar 2011, Hotel Landhaus Bern, Pierre Baur: Skulpturen und Keramik: 12. - 14. November 2010, Gallerie Herrenschwanden. Albert Anker "Schöne Welt", 2010/2011 Kunstmuseum Bern und Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten".
Fachpublikationen:
Ausstellungskatalog Fondation Pierre Gianadda Martigny, "Anker" 2003-2004, Fachzeitschrift der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte "Kunst + Architektur in der Schweiz" 2006, Heft 4, u.a. "Albert Anker" Ausstellungskatalog Japan 2007/2008. Sonderdruck der Berner Zeitschrift für Geschichte. 2010:"Ländliche Gesellschaft und materielle Kultur bei Albert Anker (1831-1910). Ausstellungskatalog Kunstmuseum Bern, "Albert Anker, Schöne Welt". 2010/2011. Ausstellungskatalog Villa Flora: "Amiet, Giacometti, Hodler, Vallotton". Der Glanz des Alltäglichen", 2010/2011.
Sprachen:
Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch



















